Erfahren Sie jetzt, welche wichtige Änderung ab 2026 für Rentner gilt und wie diese Ihre Einkommenssituation beeinflussen kann
Haftungsausschluss: Die auf dieser Seite genannten Beträge (z.B. €2.000) sind beispielhafte Höchstbeträge gemäß Gesetzeslage und stellen keine Garantie oder Zusage für individuelle Ergebnisse dar. Die tatsächliche steuerliche Behandlung hängt von vielen individuellen Faktoren ab und kann erheblich variieren. Diese Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine steuerliche Beratung, Anlageberatung oder Finanzberatung dar. Bitte konsultieren Sie bei konkreten Fragen einen qualifizierten Steuerberater oder die Deutsche Rentenversicherung.
Ab dem 1. Januar 2026 gilt in Deutschland das sogenannte „Aktivrente"-Gesetz: Rentnerinnen und Rentner, die bereits das reguläre Rentenalter (67 Jahre) erreicht haben und weiterhin einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen, können unter bestimmten Voraussetzungen zusätzliches Einkommen erzielen. Die genaue steuerliche Behandlung und mögliche Freibeträge hängen von Ihrer individuellen Situation ab.
Diese Regelung betrifft alle Rentnerinnen und Rentner, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen.
Nicht berechtigt sind in der Regel Beamte, Selbstständige oder Personen mit landwirtschaftlicher Beschäftigung. Die genauen Regelungen können je nach Einzelfall variieren. Bei Unsicherheiten sollten Sie sich an einen Steuerberater oder die Deutsche Rentenversicherung wenden.
Viele Senioren wissen nicht, ob ihre Beschäftigung als sozialversicherungspflichtig gilt. Teilzeitbeschäftigungen, Minijobs oder freie Mitarbeit können unterschiedlich behandelt werden.
Viele glauben, dass jedes zusätzliche Einkommen automatisch die Rentenzahlung reduziert. Diese Regel gilt jedoch nur in bestimmten Fällen und nicht für die neue Aktivrente-Regelung ab 2026.
Die Änderung tritt erst am 1. Januar 2026 in Kraft. Viele Senioren haben diese zukünftige Regelung noch nicht zur Kenntnis genommen oder wissen nicht, dass sie bereits jetzt planen sollten.
Viele Rentner füllen ihre Steuererklärung nicht selbst aus oder wissen nicht, wie sie den neuen Freibetrag korrekt geltend machen können. Ohne entsprechende Anpassung in der Steuererklärung geht der Vorteil verloren.
Folgende Schritte sollten Sie beachten, um die neue Steuerfreigrenze für sich zu berücksichtigen:
Als Experten für Finanzanalyse verstehen wir die komplexen Auswirkungen von Steueränderungen und können Ihnen helfen, die finanziellen Implikationen zu verstehen.
Während wir keine individuelle Steuerberatung anbieten, können wir Ihnen durch unsere Expertise in Finanzanalyse und Finanzplanung helfen:
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Die dargestellten Informationen sind allgemeiner Natur und können im Einzelfall erheblich abweichen. Individuelle steuerliche und rechtliche Fragen sollten immer mit einem qualifizierten Steuerberater, Rechtsanwalt oder der Deutschen Rentenversicherung besprochen werden.
Offizielle Quellen: Für aktuelle und verbindliche Informationen zu steuerlichen Regelungen wenden Sie sich bitte an das Bundesministerium der Finanzen oder die Deutsche Rentenversicherung.
Wir helfen Ihnen gerne dabei, die finanziellen Auswirkungen dieser Änderung zu verstehen.